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Zuckerwattemaschine für Unternehmen

Zuckerwattemaschine für Unternehmen

Marshmallows waren in der Kindheit der unverzichtbarste Gegenstand auf Spielplätzen und Karnevalen. Ein Behälter in der Größe eines Waschbeckens war immer von Kindern umgeben. Auch wenn sie es nicht kauften, sahen sie den wunderbaren Prozess dennoch gerne an. Die Zuckerwattemaschine für den Business-Drehteller in der Mitte hat so etwas aus dem Nichts erschaffen. Die Fäden wie Kätzchen und Watte verwandelten sich nach und nach in ein pralles und weiches Ding, wirklich wie ein Knäuel flauschiger Baumwolle.

Produkteinführung

Die Zuckerwatte erschien erstmals 1904 auf der Weltausstellung in St. Louis. Auf dieser Ausstellung waren fast alle von diesem Gerät beeindruckt, das bis heute überliefert ist. Damit Zucker solche Veränderungen durchmachen kann, ist eine Zuckerwattemaschine für Unternehmen sehr wichtig.

 

Das Herzstück der Zuckerwattemaschine für Unternehmen ist eine Heizkammer, die sich mit hoher Geschwindigkeit dreht und eine sehr hohe Temperatur aufweist. Wenn Zucker in den Hohlraum gegeben wird, schmilzt dieser zunächst zu Sirup. Bei der Hochgeschwindigkeitsrotation der Kavität wird der flüssige Sirup durch die Zentrifugalkraft an den Rand geschleudert und der Rand wird dicht mit einem Ring von weniger als einem Millimeter Durchmesser bedeckt. Löcher, aus denen Sirup austritt. Da die Geschwindigkeit, mit der ein flüssiges Material bei Kälteeinwirkung erstarrt, von seinem Volumen abhängt, gilt: Je kleiner das Volumen, desto schneller erstarrt es. Daher können diese aus den kleinen Löchern austretenden Sirupe sofort zu festen Zuckerfäden kondensieren. Wenn man ihn ausbrechen lässt, kann die Länge 5 bis 17 Meter erreichen. Durch ihren geringen Durchmesser wirken sie wie schwankende Weidenfäden, und bei Kälte kleben die Zuckerfäden nicht zusammen. Unter solchen Verflechtungsschichten wurden Marshmallows geboren.

 

Je kleiner die Löcher im Heizraum, desto feiner werden die Zuckerfäden versprüht, und die mit Zuckerfäden umwickelten Marshmallows sind fester und lösen sich weniger leicht und können sogar in verschiedene Formen gebracht werden. Die heute beliebten Fancy-Marshmallows haben extrem feine Löcher mit einem Durchmesser von nur wenigen zehn Mikrometern. Um gleichzeitig zu verhindern, dass die Zuckersplitter die Löcher verstopfen, muss auch die Rotationsgeschwindigkeit der Heizkammer entsprechend erhöht werden.

 

Der Rohstoff für Marshmallow ist Kristallzucker. Warum also nicht Marshmallow verwenden? Durch den zu hohen Wassergehalt sind die aufgesprühten Zuckerstränge zu weich und neigen zum Verkleben. Kristallzucker besteht aus Saccharose – einem körnigen kubischen Kristall. Die Moleküle im Saccharose-Kristallgitter sind sehr ordentlich angeordnet und jedes Molekül hat eine feste Position. Sobald die Saccharose jedoch in die Marshmallow-Herstellungsmaschine gelangt, verändert sich aufgrund der Hitze die Molekülstruktur, das heißt, die Kristalle schmelzen – die Hitze bricht die Struktur der Kristalle auf und verwandelt den Kristallzucker in Sirup.

 

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